Neuer Wohnwagen – Ein Qek Junior

Manchmal kommt es anders wie man denkt. Wir hatten uns im letzten Jahr den Faltcaravan gekauf, um damit auch auf Käfertreffen zu fahren und auch sonst schöne Urlaube zu machen. Nach unserem 14-tägigen Urlaub an der Ostsee stand für uns allerdings fest, dass der Faltcaravan für uns zu unflexibel ist. Gerade wenn das Wetter zum Ende des Urlaubs schlecht ist und man nur im Regen abbauen kann. Hier sind wir gezwungen, den Falti 24 Stunden später wieder zum trocknen aufzubauen. Was für uns hier kaum möglich ist. Somit entschieden wir uns für den verkauf des Faltis, was auch schnell vonstatten ging.

Qek Junior

Da wir den neuen Wohnwagen natürlich auch mit dem Käfer ziehen müssen, blieben natürlich nicht viel zur Auswahl. Somit viel nach kurzer Zeit unsere Wahl auf einen Qek Junior aus der ehemaligen DDR. Dieser ist sehr leicht, da er komplett aus GFK besteht, verfügt über eine hydraulische Auflaufbremse und bietet für und drei genug Platz. Durch Corona sind die Preise leider auch total in die Höhe geschossen. Ruinen für teilweise über 3000 € und mehr waren bei Kleinanzeigen zu finden.

Für einen Qek musste man schon eine ganze Ecke fahren, lediglich ein Exemplar stand in der Nähe von uns in Korschenbroich. Also ging es für uns am Abend dort hin, um den Qek zu kaufen. Boden war kaputt, hier und da eine Schraube durch die Außenhaut gedreht und hinten eine kaputte Ecke, welche schlecht mit GFK geflickt war. Über den Preis sind wir uns einig geworden und schon hing der Qek am Wagen auf den Weg nach Hause.

Die kommende Restauration werden wir natürlich Dokumentieren und hier immer wieder updaten.

 

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