Campen mit dem Faltcaravan – Teil 1

Eigentlich sollte es bereits am 20.05. über Christi Himmelfahrt zum ersten Mal auf den Campingplatz gehen, allerdings machte uns Corona (sicherlich Unwort des Jahres) einen Strich durch die Rechnung.
Da letzte Woche allerdings auch weitere Lockerungen beschlossen wurden, hatten wir Glück und konnten fürs Pfingstwochenende noch einen Platz am Falkensteinsee ergattern.

Ausstattung

Wir hatten zwar schon ein paar Dinge fürs campen wie Stühle, aber das soll es auch schon gewesen sein. So gab es letztes Wochenende noch eine größere Bestellung bei einem großen Händler. Als Kocher haben wir uns den CADAC 2-Cook 2 Pro Deluxe gegönnt. Natürlich darf der Omnia nicht fehlen. Dazu gab es noch Kochtöpfe, Gläser, Küchenschrank, Tisch und Kleinzeug, sowie zwei neue Matratzentopper.

Los geht´s – packen

Also heute früh unseren Trigano Galleon aus der Garage geholt und angefangen zu packen. Tische, Stühle, Kocher, Schränke sind alle nach hinten in die Mitte gewandert. Die Matratzentopper haben wir oben drauf gelegt. Küchenutensilien, Kabel, Hammer usw. sind vorne in die Deichselbox gekommen. Diese sollte an die Stützlast von knapp 50 kg, rangekommen sein. Jetzt müssen wir nur noch das Auto packen und dann geht es auch schon los.

Auf los geht´s los

Da wir heute alle noch ein wenig länger arbeiten mussten, waren wir erst gegen 16:30 Uhr startklar in unseren ersten Kurzurlaub mit dem Faltcaravan. Nun lagen knappe drei Stunden fahrt vor uns.

Bis kurz nach Osnabrück lief es auch super. Allerdings gab es dann einen schönen Stau, welcher uns rund 45 Minuten gekostet hat. Wenigstens haben alle vorbildlich die Rettungsgasse gebildet.

Um 20:30 Uhr waren wir unserem Ziel, den Falkensteinsee ganz nah. Einfach der untergehenden Sonne folgen.

Ankunft am Falkensteinsee

Der erste Blick auf den See, einfach wunderschön und das Wetter wird sich das gesamte Wochenende auch von seiner besten Seite zeigen. Der Kinderspielplatz wurde natürlich von den Kleinen auch schon mal abgecheckt und für gut befunden :-).

Die Rezeption macht bereits um 18 Uhr zu. Eine Anreise bis 22 Uhr ist auch danach problemlos möglich gewesen. Der Strom auf dem Platz wurde bei Feierabend für uns eingeschaltet, so konnten wir auch bei verspäteter Anreise alles nötige mit Strom versorgen. Der Strom wird auf dem Platz mit 60 Cent kw/h abgerechnet.

Wir haben am Abend auch noch unseren Falter komplett aufgebaut. Sonst hatten wir seit Kauf im letzten Jahr nur einmal die Schlafplätze auf einem Käfertreffen genutzt. Für den gesamten Aufbau mit Tischen, Stühlen, Betten, Schränken, abspannen usw. haben wir gute 2,5 Stunden gebraucht. Das wird sicherlich in Zukunft deutlich schneller gehen. Für uns war dies Wochenende auch nur als Test gedacht, sodass man mal gucken kann, was alles noch fehlt und wie alles funktioniert.

Für uns ging es dann in die Federn. Gute Nacht.

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